24.01.2018 / Aloe Vera krebserregend

Die oberste Schicht der Aloe-Blätter enthält Inhaltsstoffe, die seit Längerem im Verdacht stehen, genotoxisch und kanzerogen zu wirken. Nun hat die EFSA diese Gesundheitsbedenken bestätigt und stuft bestimmte Hydroxyanthracenderivate als krebserregend ein.

 

Die Gattung Aloe umfasst circa 250 Arten. Die bekannteste Art ist Aloe barbadensis auch als Aloe vera bekannt, deren Blattmark als Aloe-vera-Gel vielseitige Verwendung im Lebensmittel- und Kosmetikbereich findet.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie auf Labor Praxis-Online


17.11.2017 | Patheon-Übernahme durch Thermo Fisher

Vor rund zwei Monaten hat Thermo Fisher Patheon übernommen. Patheon hat einen Standort im Linzer Chemiepark.

 

Thermo Fisher Scientific Inc. (NYSE: TMO) ist weltweit führend in der Wissenschaft, mit einem Umsatz von mehr als $ 20 Milliarden und rund 65.000 Mitarbeiter weltweit. Die Mission ist, für die Kunden die Welt gesünder, sauberer und sicherer zu machen. Thermo Fisher hilft lebenswissenschaftliche Forschung zu beschleunigen, komplexe analytische Herausforderungen zu lösen, verbessert die Patienten-Diagnostik, hilft Medikamente auf den Markt zu bringen und die Produktivität zu steigern.

 


28.06.2017 | Health Benefit-Kampagne: Gesundheitstourismus

Unabhängig von der Art des Urlaubs, locker und angenehm oder dynamisch und abenteuerlich, sollte jeder Urlaub zur Erholung und Verbesserung der Gesundheit beitragen. Daher kann (sollte) jedes Appartement und Hotel einen Mehrwert für die Gesundheit seiner Gäste vor der Ankunft, während ihres Aufenthalts und nach der Rückkehr aus dem Urlaub bieten.

 

"Health Benefit“ ist eine ganzjährige Kampagne, die Exzellenz und Innovation in den Bereichen Gesundheit und Tourismus fördert. Die Kriterien für den Wettbewerb haben ihre Wurzeln in den deutschen und österreichischen Vorschriften und Normen ÖNORM CEN/TS 16118, DIN 77800, DIN 18024 Teil 1 und die DIN 18025 Teil 1 und 2.

 

Interimexx unterstützt die Kampagne und motiviert zur Teilname am Wettbewerb. Vorrangiges Ziel ist es, den Mangel an Informationen bezüglich kranker Menschen im Tourismus zu beseitigen. Für viele Menschen sind unzureichende Informationen ein Grund für Unsicherheit und gleichzeitig Ursache für ein „passives“ Leben ohne Urlaub.


28.06.2017 |Neue Apps informieren über Inhaltsstoffe

Die App BARCOO ermittelt per Strichcode-Scan, ob sich Allergene oder bedenkliche Inhaltsstoffe in den Pflege- oder Kosmetikprodukten befinden. Die Anzeige erfolgt per Ampelsystem. Infos der Tierschutzorganisation PETA sind auch erfasst.

 

Die App TOXFOX erweitert den Kosmetikcheck und informiert auch über Chemikalien in Malutensilien oder Spielzeugen. Produzenten werden zudem über Kundenanfragen motiviert, gefährliche Inhaltsstoffe durch Alternativen zu ersetzen.

 

Die App BEAT THE MICROBEAD erkennt, ob in den Produkten Mikroplastik enthalten ist. Dieses gelangt über das Abwasser in das Ökosystem und landet in Tiermägen, was zu Tumorbildung führen kann.

 

Die Apps CODECHECK und LABEL ONLINE hingegen konzentrieren sich auf Lebensmittel. Tierschutz-geprüft oder Fairtrade? Die Datenbank Label online enthält nicht nur österreichische und deutsche, sondern auch amerikanische Label.


23.04.2017 | Erste Beauty Messe in Enns

Am 23. April 2017 findet zum ersten Mal die Beauty & Style Messe in der Stadthalle Enns statt. Interimexx taucht für Sie in die Welt von Schönheit, Wellness und Lifestyle ein. Mehr als 50 Aussteller und Partner aus den verschiedensten Branchen wie Visagistik, Hairstyling, Bodyforming, Medical Beauty oder Naturkosmetik finden sich in Enns ein; daneben gibt es zahlreiche Vorführungen, Modeschauen und Bühnenshows.


21.03.2017 | Interim Management: Ready for Take-Off – wie KMUs mit neuen Perspektiven erfolgreich durchstarten

Das Buch von Rainer Brenner, Interim Manager aus Überzeugung, wendet sich an Unternehmen, Manager und Führungskräfte, die bislang noch nicht mit dem Interim Management in Berührung gekommen sind oder keine Vorstellung vom Konzept des Managements auf Zeit haben. Nach wie vor ist Idee dahinter viel zu wenig bekannt. Besonders in kleineren und mittleren Unternehmen besteht oft keine klare Vorstellung davon, welche Chancen und Möglichkeiten Interim Management wirklich bietet.

Wer auf der Suche nach neuen Ideen, Perspektiven oder Res­sourcen ist, sich Gedanken über die Zukunft macht, oder sein Unternehmen für den Start ins Morgen vorbereiten möchte, der findet in diesem Buch eine Fülle an Anregung; kompakt und leicht verständlich präsentiert.

Erhältlich z.B. bei Amazon als gebundene Ausgabe:

212 Seiten; 120x200x14mm; ISBN: 978-1539945635


15.03.2017 |Experten-Tipp: Online-Bewerbungen

Der traditionelle Weg der Personalsuche verschwindet immer mehr aus dem Bewerbungsprozess. Aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen verwenden Personalberater und Unternehmen bei der Rekrutierung Computerprogramme, welche die Lebensläufe per Algorithmus sichten. Bewerber sollten deshalb bei der Gestaltung ihrer Unterlagen darauf achten, dass die Inhalte vom digitalen Personalchef "gelesen" werden können.

 

Mehr Tipps rund um die Online-Bewerbung finden Sie hier >> Link zu bewerben.com


16.12.2016 | Labor für kleine Wissenschaftler

Für Nachwuchsforscher ab zehn Jahren ist der neue Experimentierkasten ScienceX Chemie-Labor von Ravensburger ein optimales Weihnachtsgeschenk. Bebilderte Anleitungen führen durch insgesamt 30 Experimente. Die kleinen Wissenschaftler können einen Farbregenbogen im Reagenzglas erzeugen, bringen Flüssigkeiten zum Schäumen oder lassen einen Unterwasserwald entstehen. Im Paket enthalten sind geprüfte Chemikalien, Reagenzgläser, Messbecher, Trichter, Lupe und Schutzbrille. 


14.12.2016 | Experten-Tipp: Englische Jobtitel

Englische Berufsbezeichnungen kommen in den Stelleninseraten immer mehr in Mode, obwohl viele Stellensuchende diese Bezeichnungen nicht kennen. Viele Unternehmen wollen internationaler wirken oder erhoffen sich durch einen englischen Jobtitel eine Aufwertung der Position. Damit man eine grobe Vorstellung bekommt, welcher Beruf gemeint ist, finden sich auf bewerben.com die gebräuchlichsten Berufsbezeichnungen mit ihren deutschen Entsprechungen.

 

Englische Jobtitel einfach erklärt >> Link zu bewerben.com


15.11.2016 | Trend Naturkosmetik

Rebekka Baumann, Inhaberin von ReBa cosmetic und Partnerin von Interimexx, gibt einen Einblick in die Zukunft der Naturkosmetik. Welche Rolle werden in diesem Segment die Apotheken übernehmen? Ganz klar, fachlich geschultes Personal soll für eine ausgewogene Balance zwischen dermatologisch und natürlich vertretbarer Kosmetik achten.

 

Hier geht es zum vollständigen >> Artikel


11.10.2016 | Nerven aus "Haut"

Laut Georg Dechant, Neurobiologe und Biochemiker in Innsbruck, besteht Hoffnung, dass bereits abgestorbene Nervenzellen im Gehirn durch Nervenzellen aus Kulturen ersetzt werden können. An der Medizinischen Universität werden bereits menschliche Hautzellen in pluripotente Stammzellen transferiert. Diese werden anschließend in komplexen Schritten darauf programmiert, sich in Nervenzellen umzuformen. Personen mit neurodegenerativen Erkrankungen des Gehirns (u.a. Alzheimer, Parkinson) werden von den Forschungen hoffentlich bald profitieren können.

vgl. Kronen Zeitung, Wissenschaft, 11.10.2016, S. 59


11.08.2016 | Karriere-Tipps: Sportbranche

Das Hobby zum Beruf machen – das ist bei vielen Bewerbern das Hauptargument für eine Karriere in der Sportbranche. Die Arbeitsmöglichkeiten sind vielfältig, die Firmenstandorte breit gefächert, die Verdienstmöglichkeiten lukrativ. Sie sind sportbegeistert und wollen in der Sportbranche Karriere machen? Dann ist der Anfang schon gemacht: Bringen Sie Ihre Leidenschaft für den Sport bei einer Bewerbung überzeugend zum Ausdruck.

 

>> 10 Tipps für Ihre Sport-Karriere


29.07.2016 | Interview mit Molekularbiologe J. Penninger

Herbert Lackner vom Profil spricht mit dem Molekularbiologen Josef Penninger über Mäuse, den Brexit und revolutionäre neue Medikamente.


Der Oberösterreicher studierte in Innsbruck Medizin und Kunstgeschichte und arbeitete danach am Ontario Cancer Institute und an der University of Toronto. Penninger ist derzeit wissenschaftlicher Leiter des Instituts für molekulare Biotechnologie in Wien, wo er unter anderem an der Entwicklung neuer Krebs-Medikamente arbeitet.


21.07.2016 | Mut zur Wissenschaft

Das lasse ich mir nicht entgehen, dachten sich die Besucher der rund 130 Linzer Campus-Veranstaltungen. Immer wieder gut besucht, erlebten auch 2016 viele Kinder Einblicke in die Welt der Wissenschaften. Die speziell entwickelten Workshops sollen die 5- bis 16-Jährigen ermuntern, sich für neue Themen und faszinierende Welten zu begeistern.

An der FH Gesundheitsberufe stand der Körper im Mittelpunkt - von der Zellanalyse mit Mikroskop und Pipette bis hin zu Fragen rund um die Geburt. Die FH OÖ gab spannende Einblicke in die Medizintechnik und an der Medizinischen Fakultät wurde ein Teddybären-Krankenhaus ausgerufen. Es wurde experimentiert, programmiert, philosophiert, gebaut oder einfach nur auf Bäume geklettert. Mehr Fledermausforscher braucht das Land :)


05.07.2016 | Dolly, Polly, und weiter?

Vor genau 20 Jahren kam Klonschaf Dolly in Schottland zur Welt, benannt nach der Country-Sängerin Dolly Parton.  Die Wissenschaft erhoffte sich über das Klonen Heilmethoden für Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer.

 

Kritiker sahen in Dolly die Vorstufe zur Serienproduktion geklonter Menschen. Ein Jahr später folgte Polly, das erste geklonte Schaf, dem menschliche Gene in das Erbgut eingesetzt wurden. 20 Jahre später entpuppt sich die Technik als Sackgasse. Beim Menschen, nicht jedoch bei Nutztieren. In den USA und China werden Tiere mit außerordentlichen Genen geklont, die dann für genetisch hochwertigen Nachwuchs sorgen sollen. US-Unternehmen wie Cyagra oder ViaGen produzieren jährlich einige tausend Klontiere, der chinesische Konzern Boyalife hingegen kommt auf 100.000 Kühe. Die "Vervielfältigung" von Rennpferden, Haustieren und Polizeispürhunden ist schon geplant.

vgl. Dolly und die Folgen, http://science.orf.at/stories/2783779/


15.06.2016 | Pl@ntNet: Pflanzenerkennung mittels App

Eine neue Pflanzen-App begeistert nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Liebhaber von blühenden Pflanzenarten und Anhänger der Kräuterheilkunde. Die neue Pl@ntNet ist eine auf Fotos basierende Anwendung für die Bestimmung von Pflanzen.

 

Die Anwendung wurde von den Forschungseinrichtungen Cirad, INRA, Inria und IRD entwickelt. Dazu wirkte der Verein Tele Botanica beim Aufbau mit. Die kostenlose Anwendung ermöglicht es mit Hilfe einer visuellen Erkennungssoftware Fotos für die Bestimmung von Pflanzen heranzuziehen. Die eindeutige Bestimmung einer Pflanzenart ist möglich, sobald die Referenzdatenbank die entsprechende Art mit einer ausreichenden Anzahl von repräsentativen Aufnahmen abdeckt. Gegenwärtig beinhaltet die Referenzdatenbank Aufnahmen von über 4000 im französischen Mutterland verbreiteten Wildpflanzen.


03.06.2016 | Boom-Markt Senior Experten

Arbeitgeber sehen Senior Experting als Boom-Markt der kommenden Jahre. Die von den Unternehmen für ihre sozialen Kompetenzen geschätzten Experten nennen vor allem weiche Faktoren wie Lebenszufriedenheit, soziales Umfeld oder spannende Aufgaben als Motivation für deren Engagement. Besonders beliebt ist diese Altersgruppe im Technologiesektor sowie klassischen Feldern wie Controlling oder Logistik. Durch den Einsatz der Senior Experten werden Ressourcen eingespart und Nachwuchskräfte signifikant unterstützt.

vgl. KarrierenStandard/Prognose: Boom für Senior Experting, 27./28.3.2016, K2


10.05.2016 | Ovo-Lakto-Vegetarismus oder Freeganismus?

Sie wissen Bescheid? Gratulation, Sie gehören zur Gruppe der Ernährungsexperten. Für alle, die sich bei den aktuellen Trends nicht mehr wirklich auskennen, empfehlen wir einen Link zu den OÖN. Nicole Hamberger, Ernährungsexpertin der OÖGKK, erklärt unter anderem Begriffe wie Ovo/Lakto/Ovo-Lakto-Vegetarismus, Pescetarismus, Fruganismus, Frutarismus, Flexitarismus, Freeganismus und Makrobiotik. 

Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß, wenn Sie das nächste Mal Freunde zu Ihnen nach Hause einladen - was werden Sie kochen? 

vgl. OÖN/Ernährungslexikon, 27.4.2016, Gesundheit, S. 5


08.03.2016 | Herzschrittmacher: Schutz vor Hackern

Medizinische Geräte sind noch immer unzureichend vor äußeren Angriffen geschützt. Dem Thema hat sich auch die US-TV-Serie Homeland gewidmet - darin wird ein Vizepräsident durch einen gehackten Herzschrittmacher ermordet. Gemeinsam mit US-Kollegen hat Johannes Sametinger, Professor am Linzer Institut für Software Engineering, einen Forderungskatalog für sichere medizinische Geräte erarbeitet. Die Software soll auch dann korrekt arbeiten, wenn jemand versucht, diese zu manipulieren oder zu hacken. Die Security Scores wurden in Rom einem internationalen Publikum vorgestellt. Das Interesse war ausgesprochen hoch - eine Nominierung für den Best Paper Award sowie eine Einladung zu einer Fachkonferenz in Pasadena/USA folgte.

vgl. OÖN/Campus, 8.3.2016, S. 14


29.02.20216 | Österreichs zweitgrößtes Uni-Klinikum in Linz

In Linz entstand durch den Zusammenschluss des Akh Linz, der Landes-Frauen und Kinderklinik und der Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg mit insgesamt 1.825 Betten das zweitgrößte Universitätsklinikum Österreichs. Ab Herbst 2016 wird das Uni-Klinikum Ausbildungsstätte für den dringend benötigten Ärztenachwuchs. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte des Universitätsklinikums bilden Klinische Altersforschung und Versorgungsforschung. Im Hinblick Forschungskooperationen ergeben sich große Chancen für Medizintechnikfirmen.

vgl. Lebendiges Linz 03/2016, S. 11


02.02.2016 | Ihr Weg in die Zeitarbeit

Was bedeutet eigentlich Arbeitskräfteüberlassung? Für wen ist Zeitarbeit geeignet? Welche Vorteile bringt Zeitarbeit? Sie möchten mehr wissen? Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an!

 

Gerne übersenden wir Ihnen kostenfrei einen Folder, der Ihre Fragen zur Zeitarbeit beantwortet. Zusätzlich finden Sie in der Broschüre vier Gehalts-Berechnungsmodelle.

 

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

 


07.12.2015 | Industrie 4.0 bringt Veränderungen

Junge Fachkräfte verlangen nach höherer Flexibilität und besserer Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit. Damit werden Vollzeitstellen zurückgehen und flexiblere Arbeitsformen wie Teilzeitbeschäftigung, befristete oder geringfügige Jobs sowie Zeitarbeit ansteigen, prognostiziert das „Grünbuch Arbeit 4.0“.

vgl. Newsletter 04/2105, 7.12.2015, Gewerbliche Dienstleister AKÜ

Download
Grünbuch Arbeit 4.0
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Abteilung Grundsatzfragen des Sozialstaats, der Arbeitswelt und der sozialen Marktwirtschaft
Stand: April 2015
gruenbuch-arbeiten-vier-null.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.4 MB

24.11.2015 | Weltweit größter Pharmakonzern in Irland?

Obwohl die Milliardenübernahme Allergans durch Pfizer in den USA scharfe Kritik auslöst, wird dennoch der Firmensitz in die Heimat Allergans versetzt. US-Gigant Pfizer gelingt mit der Verlegung nach Irland eine Steuerersparnis von mehreren Mrd. Dollar - aufgrund der niedrigen Körperschaftssteuer von 12,5 Prozent. Ursprünglich war angedacht, mit AstraZeneca zu fusionieren und den Firmensitz nach Großbritannien zu verlegen. Der Deal scheiterte. In Branchenkreisen rechnet man aber nach Abschluss des rechtlichen Deals mit einer baldigen Unterteilung von "Pfizergan" in zwei Sparten.

vgl. APA/Standard, 23.+24.11.2015 17:01, derstandard.at/Wirtschaft/Unternehmen


09.10.2015 | Life Science sichert 51.000 Arbeitsplätze

Laut aktuellem Life Science Report Austria erzielten rund 820 Life Science-Unternehmen 2014 einen Umsatz von mehr als 19 Mrd. Euro. Vor allem die Biotechnologie-Branche wuchs innerhalb von zwei Jahren von 77 auf 116 Unternehmen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Start-ups mit einer noch kleinen Unternehmensgröße. Stabil zeigt sich hingegen die Entwicklung im Pharma- und Medizintechnik-Bereich. Fast eine Mrd. Euro gab die Life Science-Branche für Forschung und Entwicklung aus.

vgl. Kurier, 8.10.2015 16:22, kurier.at/wirtschaft


02.10.2015 | Zahlen zur Zeitarbeit

80 Prozent der österreichischen HR-Manager sind der Ansicht, dass künftig temporäre bzw. Interim-Beschäftigte eine größere Rolle in Unternehmen spielen werden. Ohne den Einsatz von überlassenen Arbeitskräften könnten 66 Prozent der österreichischen Unternehmen ihre Aufträge nicht

erfüllen. Für 48 Prozent der überlassenen Arbeitnehmer ist Zeitarbeit ein Weg aus der Arbeitslosigkeit. 51 Prozent von ihnen nutzen diese Anstellungsform als Sprungbrett für eine Fixanstellung. 43 Prozent aller Unternehmen weltweit suchen über die Zeitarbeit geeignete Kandidaten für eine Fixanstellung.

vgl. Ratgeber Zeitarbeit 2015, Berufsgruppe der oberösterreichischen Arbeitskräfteüberlasser